... und was ist zu berichten?
Vorderhand zunächst, dass Werner Stark augenscheinlich meinen Blog liest - oder sich hinterbringen lässt.
Wie sonst wäre es zu erklären, dass er einleitend gewohnt wortreich darüber räsoniert, dass "überall auf der Welt Mitgliederversammlungen auch dann nicht öffentlich sind, wenn nicht ausdrücklich ein Vorstandsbeschluss vorliegt".
Nun, das weiß ich - und wußte es auch schon beim vorletzten Post.
Wenn es ihm schon selber nicht auffällt, bleibt aber die Frage: warum hat keiner sonst in der Granderia der Brusler "Union" (a propos im Vorgriff auf weitere Berichterstattung: die Einheit wurde ad nauseam beschworen) WS darauf hingewiesen, dass es bei meinem Post NICHT um die Möglichkeit der öffentlichen TEILNAHME (eventuell auch der Presse? Bewahre!) , sondern darum ging, ihn und die Regieassistenten darauf hinzuweisen, dass ich mich an die Geschlossenheit, was die Frage der Berichterstattung aus der Sitzung angeht, nicht gebunden fühlen würde? Wie sonst wäre hiermit meine Erklärung in kausal überzeugender Weise in Zusammenhang zu bringen, dass ich mich als Autor bei www.bruchsal.org registrieren würde?
Nach meiner Beobachtung hatten die wesentlichen Akteure beim Schlachtfest - wie es sich gehört - die Zähne nicht zuhause vergessen; hierzu gehörte auch Werner Stark. Wäre man allerdings mental in ähnlichem Maße wie dental gerüstet gewesen, wäre das angesprochene Missverständnis wohl nicht aufgekommen...
Was die weitere Berichterstattung angeht, werde ich mir über mein Erlebnis heute abend, insbesondere die Frage des Regelverständnisses bei der CDU Bruchsal betreffend, erneut mindestens eine preußische Nacht auferlegen.
Habe ich gerade von Regelverständnis gesprochen?
Ich sollte jetzt wirklich erstmal schlafen gehen.
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